Erfreuliche Studiendaten verleihen der BioNTech-Aktie wieder Rückenwind, doch für einen Durchbruch reicht es noch nicht
Auf BioNTech wartet noch viel Arbeit
Vor fünf Jahren dominierte die Aktie von BioNTech noch das Börsengeschehen, mittlerweile schafft das Papier es aber nur noch selten auf das Radar der Anleger. Das Geschäft mit Corona-Impfstoffen ist nur noch sehr überschaubar und damit erzielte Umsätze reichen längst nicht mehr aus, um laufende Kosten für Forschung und Entwicklung zu schultern. Dementsprechend ist der Mainzer Wirkstoffentwickler mehr denn je auf handfeste Fortschritte in der Pipeline angewiesen.
Am Wochenende konnte BioNTech (US09075V1026) nun eben solche Neuigkeiten abliefern. Zusammen mit dem Partner OncoC4 stellte man Daten aus einer laufenden Phase-3-Studie rund um Gotistobart vor, einem Medikament zur Behandlung bestimmter Arten von Lungenkrebs.
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