BMW: Relative Stärke in einem schwachen Umfeld
BMW will mehr als 900 Mio. Euro in die Produktion der neuen E-Antriebe stecken
BMW bestätigt die Bedeutung des Standortes Steyr. Der Löwenanteil der zukünftigen E-Antriebe soll aus Österreich kommen.
BMW (DE0005190003) geht weiterhin sehr strukturiert vor. Im Gegensatz zu den meisten Analysten begrüsse ich, dass BMW sich weigert, alles auf eine Karte zu setzen und die Produktion von Verbrennermotoren für die Zukunft auszuschliessen. Die aktuelle Lage der Energieversorgung in Deutschland macht mehr als deutlich, wie naiv es ist, seine Ideologie mit der Realität zu verwechseln. Auch überschätzen viele Analysten, wie weit der Vertrieb von BMW reicht und wie wenige Länder tatsächlich dem radikalen deutschen Ansatz folgen wollen oder können. Der Verbrennermotor wird für Dekaden in den meisten Ländern die dominierende Antriebsart bleiben.
Für diesen Inhalt benötigen Sie ein Abonnement
Testen Sie uns ohne Risiko - das kostenlose Probeabo endet nach 4 Wochen und bedarf keiner Kündigung. Es gibt keinerlei kostenpflichtige Folgeabos. Testen Sie unsere Börsenbriefe und entscheiden Sie selbst, ob sich unsere Abomodelle für Sie rentieren.
