Die Anzeichen bei Apple für einen Start neuer iPhones mit geringer Verfügbarkeit verdichten sich

Apple bekommt die Speicherkrise zu spüren

Zürcher Börsenbriefe - Die Anzeichen bei Apple für einen Start neuer iPhones mit geringer Verfügbarkeit verdichten sich

 

Bereits im Frühjahr berichtete „Bloomberg“, dass zum Start des nächsten iPhones im Herbst wohl nur eine überschaubare Anzahl an Geräten verfügbar sein könnte. Im Juli sprach auch der Analyst Ming-Chi Kuo über dieses Thema und vermutete insbesondere für das Foldable von Apple, welches schon seit Monaten durch die Gerüchteküche geistert, eine sehr eingeschränkte Verfügbarkeit. Nun gibt es die nächsten Hinweise auf das eine oder andere Problem bei den Lieferketten.

Der Halbleiter-Analyst Tim Culpan plauderte in seinem Blog über eine anscheinend angespannte Lage bei Apple (US0378331005), wenn es um die Beschaffung von Hardware für neue iPhones geht. Demnach sitzt der Konzern wohl auf unfertigen Chips mit einem Wert von rund einer Milliarde US-Dollar für den A20-Chip. Jener ist der erste Chip von Apple, der die N2-Fertigung von TSMC nutzt.