Unsere Zürcher Börsenbriefe

Unser Know-how - Ihr Vorteil

Wir sind etabliert.
Unsere Börsenbriefe - Zürcher Trend und Zürcher Finanzbrief - zählen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den bekanntesten Börsenpublikationen - und das erfolgreich seit vielen Jahrzehnten!
Wir liefern Ihnen fundierte Informationen.
Unsere Redaktion besteht aus renommierten Experten mit jahrzehntelanger Börsenerfahrung. Wir filtern in jeder Börsenlage kompetent für Sie das Wichtigste aus der täglichen Informationsflut heraus und geben Ihnen klare Empfehlungen und Handlungsanweisungen.
Wir sind unabhängig.
Unsere Redakteure sind unabhängig von Interessen Dritter. Wir sprechen aus, was wir denken, und stehen zu unserer Meinung.
Ihr Erfolg ist unser Anliegen.
Sie verwalten Ihr Vermögen und treffen alle Entscheidungen. Wir unterstützen Sie dabei mit Empfehlungen, welche Titel zu kaufen, zu halten oder zu verkaufen sind. Wir möchten, dass Sie erfolgreich sind!
Wir bieten Ihnen mehr.
Neben den Börsenbriefen erhalten Sie von uns online tagesaktuelle Empfehlungen, die unser Informationsangebot für Sie zielgerichtet ergänzen. Wenn Sie darüber hinaus Fragen haben, stehen wir Ihnen persönlich zur Verfügung.

 


 

Die aktuellen Börsenbriefe

 

Zürcher Trend Ausgabe 44/20 - Newsbeitrag
28.10.2020

Zürcher Trend Ausgabe 44/20

Der Zürcher Trend vom 28. Oktober 2020

Der politische Streit um das US-Konjunkturpaket belastete das Sentiment an den globalen Börsenplätzen. Zudem verlief die Q3-Berichtssaison in Europa in der vergangenen Woche eher enttäuschend.  Die Themen der aktuellen Ausgabe: USA: Streit um Konjunkturpaket in Washington D.C. Das Corona-Virus trennt die Spreu vom Weizen  Fraport: Erholung ist nur eine Frage der ...
Zürcher Finanzbrief Ausgabe 22/20 - Newsbeitrag
28.10.2020

Zürcher Finanzbrief Ausgabe 22/20

Der Zürcher Finanzbrief vom 28. Oktober 2020

  Die europäischen Aktienmärkte wirken schwächer, als sie sind. DAX und SMI sind charttechnisch angeschlagen, haben aber noch eine letzte Chance, um wieder zu drehen. Die Entscheidung dafür wird nicht in Frankfurt oder Zürich, sondern in New York getroffen. Denn am Ende sind es in der aktuellen Situation nur die grossen Schwergewichte aus der Technologiebranche, die ...